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Aikido

Aikido ist eine Kampfkunst

die ihre Wurzeln im feudalistischen Japan hat und die zu einer Schule von Körper und Geist kultiviert wurde.
Die Grundhaltung im Aikidô zielt auf den Erwerb (Do) der Fähigkeit, die eigenen geistigen und körperlichen Kräfte (Ki) mit den umgebenen Kräften (Ki) harmonisch (Ai) zu verbinden.

Aikidô ist eine Kampfkunst,

  • die im Gegensatz zu allen anderen Kampfkünsten (Angriff – Ausweichen – Gegenangriff) keinen Angriff und keinen Gegenangriff kennt.
  • in der es – keine Sieger/Verlierer, keine Wettkämpfe, kein besser/schlechter, kein Demütigen des Angreifers gibt.
  • deren Ziel es nicht ist, den Angriff abzuwenden sondern ihn zu seiner Vollendung zu bringen.
  • und kein Kampfsport.

Aikidô lehrt auf sich selbst zu achten und entwickelt Selbstvertrauen, innere Stabilität und die Fähigkeit, ruhig und konzentriert zu bleiben, wenn man unter Druck steht oder mit Konflikten klar kommen muss. Aikidô hilft bei der Entwicklung von Körperkraft, Flexibilität, Balance und Timing und verbessert die Haltung und Atmung, die im Aikidô wichtiger sind als Stärke oder Geschwindigkeit.

Um Aikidô üben zu können, braucht man Menschen die bereit sind, diesen Weg gemeinsam zu gehen, sich dabei neu zu entdecken und Freude daran haben.

 »Aikidô ist nicht die Auseinandersetzung zwischen zwei materiellen Kräften, bei der die stärkere naturgemäß gewinnt, sondern die vollkommene Vereinigung zweier völlig entgegengesetzter Geisteshaltungen, bei der eine, die gütige siegen wird, indem sie den Gegner erleuchtet.«

(Morihei Ueshiba)

 

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